Fachkundige Stellungnahme

Fördermittelbeantragung bei der Bundesagentur für Arbeit/
beim Job-Center

Für den Übergang aus der Arbeitslosigkeit in die Selbstständigkeit muss Ihnen die Agentur für Arbeit ein Gründungszuschuss gewähren.
In den ersten neun Monaten nach dem Unternehmensstart erhalten Gründer neben Leistungen in Höhe ihres individuellen monatlichen Arbeitslosengeldes monatlich eine Pauschale von 300 Euro, um sich so in der gesetzlichen Sozialversicherung absichern zu können.
Nach Ablauf der ersten neun Monate kann sich eine zweite Förderphase von weiteren sechs Monaten anschließen. In diesem Zeitraum wird nur noch die Pauschale von 300 Euro für die Sozialversicherung gezahlt.
Allerdings müssen die Jungunternehmer vor Beginn der zweiten Förderphase ihre Geschäftstätigkeit und ihre hauptberuflichen unternehmerischen Aktivitäten nachweisen.Für

Empfänger von Arbeitslosengeld II kann ein "Einstiegsgeld" (gem. § 29 SGB II) gewährt werden.

Um diese Förderungen zu erhalten, benötigen Sie eine Beurteilung Ihres Vorhabens durch eine fachkundige Stelle. Hierfür steht Ihnen die Umbra GmbH gern zur Verfügung.
Zur Erstellung der fachkundigen Stellungnahme, benötigen wir folgende Unterlagen:

  • Antrag der Agentur für Arbeit "Anforderung der Stellungnahme einer fachkundigen Stelle zur Trägfähigkeit der Existenzgründung“. Dieses Antragsformular erhalten Sie bei Ihrer Agentur für Arbeit bzw. Job-Center.
  • Konzept/ Businessplan Ihres Gründungsvorhabens bestehend aus:
    • Beschreibung des Vorhabens
    • Lebenslauf (tabellarisch)
    • Ertragsvorschau für 3 Jahre
    • Liquiditätsplan
    • Kapitalbedarfs- und Finanzierungsplan

Die Stellungnahme der Umbra GmbH erfolgt objektiv und nach bestem Wissen.

Gerne unterstützen wir sie auch bei der Erstellung der oben genannten Dokumente.
Nach unserer Erfahrung erhöhen sich die Erfolgschancen der Gründung erheblich, wenn sich die Existenzgründer/innen schon bei der Businessplanung helfen lassen. Das heißt nicht, dass das Schreiben des Businessplans auf einen Berater delegiert wird, sondern dass der/die Gründer/in einen Partner hat. Gemeinsam wird ein wirklich aussichtsreicher Businessplan erstellt.


Hier können Sie einen Termin vereinbaren
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